Über den Floh


Der Floh

Den Floh nennt keiner Josef, sogar seine Frau sagt „der Floh“. Er ist schon in Langenlebarn in den Kindergarten gegangen. Mittlerweile ist er vom Vater angelernter Fleischhauer, Ehemann, zweifacher Papa, Austria-Fan, Koch mit Hut (und Hauben) und seit 1994 Chef der Gastwirtschaft Floh.

Sowohl als Wirt als auch privat versucht er möglichst verantwortungsbewusst mit der Natur und ihren Ressourcen umzugehen. Das zeigt sich im „Radius 66“, in E-Autos und eigener E-Tankstelle (als das alles noch ziemlich exotisch war), mit einer PV-Anlage, mit der Verwendung von nachhaltigen Materialien bei diversen Um- und Ausbauten. Das zeigt sich in der Arbeit in der Küche, in der Auswahl der Zutaten und im Umgang mit ihnen, Stichwort: Weggehaut wird bei uns nix! Und es zeigt sich, das ist vielleicht am wichtigsten, im Umgang mit den Menschen, also den Gästen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Partnerinnen und Partnern und Kolleginnen und Kollegen. Der Floh ist überzeugt davon, dass man all respektvollen Umgang am Ende auch schmeckt – darum hat er seiner Lebensanschauung einen Namen gegeben: „Respekt schmeckt“.

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Steckbrief