Jetzt neu: das Alte!

Ein Jahr vorbereiten und planen, 45 Tage maurern, tischlern, zimmern, bodenlegen, ausmalen, elektrikerisieren und installieren: Seit 15. August ist die Gastwirtschaft Floh nach dem Umbau wieder eröffnet.

Und auch wenn nicht mehr alles ganz genau so ausschaut wie vorher, ist der neue Floh der alte. Genauso gemütlich, gastfreundlich und traditionsverbunden (mit einem kleinen Augenzwinkern da und dort), genauso Radius 66, genauso Weinkarte und genauso saisonal-regional-typisch-Floh Küche.

Und was ist mit der Gaststube passiert? Die war nur Urlaub. Denn sie wurde vor dem Umbau vorsichtig abgebaut und am Ende des Umbaus wieder eingebaut. Und weil es eine Art Wellness-Urlaub war, finden sie Kenner sogar noch hübscher als vorher.
Was ist denn dann überhaupt neu? Ein Innenhof mit lauschigem Schanigarten, ein pfiffiger „Floh-Markt“ mit ausgewählten Produkten zum Mitnehmen. Und dass der Floh jetzt eine Nichtrauchergastwirtschaft ist (aber dafür mit 1a-Raucherbankerl, beheizt und überdacht, im Freien).

Ach ja, und hinter den Kulissen ist der Floh dank Umbau ein ökologisches Muster-Wirtshaus: Heizung und Warmwasseraufbereitung funktionieren mit einer Wasser/Wasser-Wärmepumpe, Energie wird rückgewonnen, und wer mit dem elektrischen Auto kommt, auf den wartet eine Steckdose voll allerfeinstem Langenlebarner Strom.